Partnerportale

Bestattungsinstitute

2

Bestattungsinstitute in Strausberg

Bestattungsinstitute in Strausberg stehen Angehörigen von Verstorbenen mit einem unfassenden Service zur Seite. Fachleute empfehlen, schon zu Lebzeiten mit Vorsorgeverträgen für Sicherheit zu sorgen. So wird den Angehörigen viel Stress erspart. Denn gerade in den ersten Tagen nach dem Ableben eines geliebten Menschen sind Freunde und Verwandte des Verstorbenen emotional sehr belastet. Weil diese Zeit von Trauer geprägt ist, ist die Bereitschaft meist nicht groß, sich um Formalitäten zu kümmern. Bestattungsinstitute in Strausberg nehmen den Angehörigen diese Arbeit ab. Sie kümmern sich um alles, was notwendig ist, um den letzten Gang eines Menschen würdig zu gestalten. Damit geben Sie Freunden und Verwandten die nötige Zeit, um innerlich Abschied zu nehmen. Die gut ausgebildeten Mitarbeiter von Bestattungsinstituten verfügen auch über das entsprechende Feingefühl, um den Angehörigen in der von Trauer geprägten Zeit zur Seite zu stehen.

Wenn der Tod eines Menschen eingetreten ist, muss als Erstes ein Arzt informiert werden. Denn nur ein Arzt darf einen Totenschein ausstellen, der offiziell das Dahinscheiden eines Menschen feststellt. Spätestens am nächsten Tag sollte man als Angehöriger des Verstorbenen ein Bestattungsinstitut in Strausberg kontaktieren. Hierfür ist es wichtig, Dokumente wie den Personalausweis und die Geburtsurkunde des Gestorbenen bereitzuhalten. Auch eine Heiratsurkunde, ein Scheidungsurteil, ein Auszug aus dem Familienbuch oder die Sterbeurkunde des Ehegatten des Verstorbenen sind wichtig.

Die Vorlage dieser Dokumente ermöglicht eine möglichst schnelle Ausstellung des Erbscheins. In der Regel sind wichtige Rechtsgeschäfte, die im Namen des Verstorbenen jetzt vorgenommen werden müssen, nur gegen Vorlage eines Erbscheins möglich: zum Beispiel die Kündigung von Mietverträgen, Lebensversicherungen oder Sparkonten. Alle Angehörigen sind gut beraten, sich möglichst schnell zusammenzusetzen, um die Organisation der nächsten Schritte zu besprechen. Oft ergibt sich hier schon eine praktische Arbeitsteilung. Auch die Kirche kann hierbei sehr hilfreich sein, wenn der Verstorbene zu Lebenszeiten einer Religionsgemeinschaft angehörte.

Jede Beerdigung erfordert einen großen Aufwand. So muss zum Beispiel eine bestimmte Form der Bestattung gewählt werden: Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung und andere Arten sind möglich. Die besten Bestattungsinstitute in Strausberg beraten die Angehörigen auch in dieser Beziehung. Ausgangspunkt ist natürlich der Wille des Verstorbenen. Oft hat dieser vor seinem Ableben bereits den Angehörigen mitgeteilt, welche Form der Beerdigung er wünscht. Auch in einem individuellen Vorsorgevertrag kann die Bestattungsform festgelegt werden. Bestattungsinstitute in Strausberg informieren gern über die Möglichkeit, mit Vorsorgeverträgen Sicherheit zu schaffen.

Schwierig wird es für die Angehörigen, wenn der Verstorbene zu seinen Lebzeiten keinen Wunsch geäußert hat, wie seine sterblichen Überreste bestattet werden sollen. Dann müssen die Angehörigen selbst eine Entscheidung treffen. Bei dieser Entscheidung helfen die Mitarbeiter von TOP Bestattungsinstituten in Strausberg. In den meisten Fällen wird eine klassische Sargbeisetzung oder Urnenbeisetzung auf einem Friedhof in Strausberg gewählt. Auch eine anonyme Bestattung kommt infrage. Seebestattungen sind eher selten, sie werden oft von Menschen gewünscht, die zeit ihres Lebens eng mit dem Meer verbunden waren. Der Trend geht eindeutig zu Feuerbestattungen. Hierbei werden die sterblichen Überreste des Gestorbenen in einem Krematorium verbrannt. Übrig bleibt nur ein kleiner Haufen Asche, der in eine Urne gefüllt wird. Diese Urne wird dann auf einem Friedhof in Strausberg vergraben.

Das Urnengrab unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht notwendigerweise von einem Grab, das die Lage eines Sargs kennzeichnet. Ein Urnengrab kann – muss aber nicht – weniger Platz in Anspruch nehmen. Insgesamt lässt sich in ganz Deutschland ein Trend zu unterschiedlichen Bestattungsformen feststellen. Dies liegt vor allem an der gewachsenen kulturellen und religiösen Vielfalt in unserem Land. Die Bestattungsinstitute in Strausberg nehmen auf die unterschiedlichen Wünsche in Bezug auf eine Bestattungsform Rücksicht.

Weil die Ostsee von Strausberg aus gesehen das nächstgelegene Meer ist, wird dieses Gewässer häufig für eine Seebestattung ausgewählt, die ihren Ausgangspunkt zum Beispiel in den Häfen von Swinemünde, Greifswald, Stralsund oder Rostock nehmen kann. Die Asche des Verstorben in der Urne wird dem Meer übergeben. Auch anonyme Seebestattungen sind möglich. Für Seebestattungen gibt es bestimmte Gebiete auf dem Meer, die dafür besonders ausgewiesen sind. Seebestattungen sind bei zuverlässigen Bestattungsinstituten in Strausberg auch deshalb so beliebt, weil diese Art des Abschieds von einem Verstorbenen in ganz besonderer Weise das Werden und Vergehen deutlich macht.

Anonyme Bestattungen werden meist als Feuerbestattungen ausgeführt. Eine anonyme Bestattung kommt jedoch ganz ohne Trauerfeier aus. Die Angehörigen bleiben insofern außen vor. Den Charakter einer „Armenbestattung” hat die anonyme Bestattung jedoch verloren. Denn viele Verstorbene wünschen sich ausdrücklich diese Form der Bestattung. Die Betroffenen sollten aus Pietätsgründen diesen Willen des Verstorbenen akzeptieren. Eine anonyme Bestattung ist sehr schlicht. Kein Grabstein weist auf den Verstorbenen hin. Gerade diese Namenlosigkeit ist es aber, die viele Verstorbene zu Lebzeiten für ihren Tod wünschen. Heute gibt es auch halbanonyme Bestattungen, wo ein kleines Schild auf den Namen des Verstorbenen hinweist.

Auch Naturbestattungen sind sehr beliebt. Diese Form der Bestattung wird immer häufiger gewählt. Bewährte Bestattungsinstitute in Strausberg werden auch hierfür tätig. Die Urne der Verstorbenen wird in Begräbniswäldern unter einem Baum vergraben. Oft weist ein kleines Schild am Baum auf den Menschen hin, dessen Asche hier liegt. Ein Baum übernimmt somit die Funktion eines Grabsteins. Besonders naturverbundene Menschen wünschen sich diese Form der Bestattung. Die Urnen, die für eine Naturbestattung gewählt werden, sind zumeist selbst biologisch abbaubar. So wird die Asche des Verstorbenen eins mit der Natur.

Auch für die Organisation einer Trauerfeier können sich Angehörige von Verstorbenen an ein Bestattungsinstitut in Strausberg wenden. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bestattung als Feuer-, Erd-, Natur- oder Seebestattung erfolgt. Auch dann, wenn sich die Angehörigen – im Sinne des letzten Willens des Verstorbenen – für eine anonyme Bestattung entschieden haben, steht es ihnen frei, trotzdem eine private Trauerfeier zu organisieren. Bestattungsinstitute in Strausberg helfen bei der Auswahl eines eloquenten Trauerredners.

Auch die Auswahl des Grabsteins ist für viele Angehörige schwierig. Die Mitarbeiter der Bestattungsinstitute in Strausberg geben auch hierfür wertvolle Tipps. Übrigens setzt der Beruf der Bestattungsfachkraft eine 3-jährige, umfangreiche Ausbildung voraus. Es sind auch psychologische Fähigkeiten, die von einer guten Bestattungsfachkraft erwart werden dürfen. In der schweren Zeit zwischen dem Tod und dem letzten Abschied leisten sie den Angehörigen eine große und wertvolle Hilfe. Die Dankbarkeit der Angehörigen ist für die Mitarbeiter der Bestattungsinstitute in Strausberg immer wieder eine große Motivation, in diesem verantwortungsvollen Beruf immer das Beste zu geben. Diese Seite bietet Ihnen eine Übersicht über zuverlässige Bestattungsinstitute in Strausberg und Umgebung.

1 2 » Seite 1 von 2